Wer hat an der Uhr gedreht?

Wer hat an der Uhr gedreht?

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… ist es wirklich schon so spät?

In Deutschland werden bereits zur Zeit des Ersten Weltkrieges die Uhren umgestellt und in den Jahren bis 1980 immer mal wieder sporadisch. Seit 34 Jahren jedoch drehen wir 2 Mal im Jahr am Rad, und verlängern oder verkürzen unseren Tag um eine Stunde. Dabei weiß niemand so genau, wie die Uhrzeit jetzt verstellt werden muss.

Der Grund für das jährliche Rätselraten, ob wir nun länger und kürzer Schlafen dürfen, ist einfach: Durch die optimale Ausnutzung des Tageslichts ging man damals davon aus, Energie zu sparen.

Ein Beispiel: Wenn wir im Frühling von 2 Uhr auf 3 Uhr stellen, ist es abends vorübergehend länger wieder hell und wir schalten die Lampen später an. Damit müsste man doch tatsächlich Energie sparen.

Dass sich dies aber über die Jahre als falsche Vermutung herausgestellt hat, dürfte vielen mittlerweile bekannt sein – trotzdem lässt die Konsequenz auf sich warten: in der Nacht vom kommenden Samstag auf Sonntag (25./26. Oktober 2014) begrüßen wir wieder die Winterzeit.

Passend zum Wechsel hat Withings die anonymisierten Schlafdaten der Pulse Nutzer aus den Monaten Oktober und November des Vorjahres analysiert, um wichtige Fragen rund um die Zeitumstellung 2013 zu beantworten. 

Schlafen Deutsche in der Nacht der Zeitumstellung anders?

Offensichtlich ist, dass wir in dieser Nacht im Vergleich zu den anderen Sonntagen im November und Oktober 2013 zwar anders schlafen, die Auswirkungen aber gering sind.

Nutzen wir die „geschenkte“ Stunde, um Party zu machen?

Nein. Wir wissen zwar nicht, was Sie vor einem Jahr gemacht haben, unsere anonymisierten Zahlen zeigen aber, dass die Schlafzeit sich in der Nacht der Zeitumstellung nicht signifikant verlängern. Anstatt die Nacht zum Tag zu machen, haben wir uns sogar ein paar Minuten früher als sonst ins Bett gelegt.

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Schlafen wir an einem Zeitumstellungs-Sonntag länger als sonst?

Ja, aber nur um rund 25 Minuten. Obwohl wir hier eine Stunde länger in den Federn liegen könnten, nutzen wir diese 60 Minuten nicht voll aus.

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Die Pulse Nutzer haben sich im vergangenen Jahr nach der Veränderungen sehr schnell wieder an die „neue“ Zeit gewöhnt und sind zu ihren gewohnten Schlafmustern zurückgekehrt.

Wenn Sie nun immer noch nicht wissen, in welche Richtung der Zeiger gedreht werden muss, haben wir einen kleinen Tipp für Sie:

Im Frühjahr stellt man die Gartenmöbel vor die Tür.

Im Herbst stellt man sie zurück in den Schuppen.

Sie haben eine bessere Eselsbrücke? Dann teilen Sie sie doch mit uns auf Twitter oder Facebook.

Mehr Informationen zu unserer großen interaktiven Schlafstudie können Sie hier nachlesen.

Ariane

Ariane arbeitet bei Withings als Brand Marketing Specialist und betreut hier die Pressearbeit. Ihr Ziel ist es, dass Sie in der Zeitung einen Artikel über unsere Produkte lesen. In ihrer Freizeit erkundet Ariane die bayerische Natur oder ist mit einem Buch auf dem Balkon zu finden.
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