Motivation und neue Bestzeiten dank Withings und Strava

Motivation und neue Bestzeiten dank Withings und Strava

Bewegen
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Sehen Sie, wie einer unserer Mitarbeiter, Sam Archer, die Withings / Strava-Integration in vollen Zügen nutzt.

Seitdem ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit pendle, tracke ich mit Health Mate und meiner Steel HR auch fast alle Strecken, die ich zurücklege. Ich greife immer zum Rad, auch wenn ich Besorgungen machen muss. Mit täglich insgesamt rund 13 Kilometern komme ich durch das Pendeln auf etwa eine Stunde ordentliches Herz-Kreislauf-Training pro Tag – und spare gleichzeitig Zeit und Geld. Dank Health Mate kann ich genau verfolgen, wie weit und wie schnell ich gefahren bin, und über meine Steel HR messe ich unterwegs meine Herzfrequenz, damit meine körperlichen Anstrengungen auch auf einem gesunden Niveau bleiben.

Ich habe mich nie als Sportler betrachtet. Die Bewegung, die ich durchs Fahrradfahren bekomme, ist für mich nur ein praktischer Bonus am Rande. Da ich jedoch nun jeden Tag die gleiche Strecke fahre, passierte etwas Interessantes. Mit der Zeit lernte ich die Route kennen und bekam ein Gespür dafür, wo sich gut Fahrt aufnehmen lässt. In Health Mate kann ich mithilfe von Connected GPS sehen, wo ich mit Höchstgeschwindigkeit fahre und wie schnell ich tatsächlich bin.

Das fand ich super cool. Ich wurde selbstbewusster, einfach nur weil ich dazu in der Lage war, meine genaue Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit zu sehen. Wie schnell und konstant man beim Radfahren unterwegs ist, hat mich nicht so sehr überrascht. Doch dank der Daten konnte ich beruhigt sein: Ich sparte so auf jeden Fall Zeit und ich wurde stärker und schneller. Irgendwann fragte ich mich, wie schnell ich wohl im Vergleich zu anderen Radfahrern wäre.

Etwa zur gleichen Zeit erzählte mir ein Freund, auch ein Fahrradpendler, dass Strava die Must-have-App für Radfahrer sei. Er hatte recht und ich erkannte auch schnell, warum. Sobald man zwei Mal die gleiche Strecke gefahren ist, vergleicht Strava beide miteinander und zeigt die Fahrtzeit für bestimmte Streckenabschnitte an, sogenannte Segmente. So kann man erkennen, wo man am schnellsten unterwegs war und den eigenen Fortschritt messen. Jedes Mal, wenn man seine Bestzeit in einem Segment schlägt, bekommt man in Strava eine kleine Goldmedaille. Für jemanden wie mich, der auf seiner Uhr 3.000 Schritte als Ziel eingibt, um auch wirklich jeden Tag die „ZIEL!“-Anzeige zu sehen, funktioniert diese Art der Motivation auf jeden Fall!

Auf der abgebildeten Karte sehen Sie die Strecke, die ich auf dem Weg zur Arbeit bis ins Zentrum von Boston zurücklege, und eine Liste meiner Erfolge, also meiner persönlichen Bestzeiten für die gefahrenen Segmente. Das neue Büro von Withings befindet sich seit Kurzem in einem anderen Stadtteil, das heißt meine Pendelstrecke hat sich verändert und ich gewinne auf den brandneuen Streckenabschnitten gerade ständig kleine Goldmedaillen!

Strava hat außerdem eine riesige Community und tolle Ranglisten. Ich tracke also nicht nur meinen eigenen Fortschritt: Meine Segmentzeiten werden automatisch mit denen von allen anderen Strava-Nutzern verglichen, die für diesen Streckenabschnitt eine Fahrt aufgezeichnet haben.

Die Segmente werden von den jeweiligen Nutzern benannt, die sie markieren, deshalb tragen manche Fantasienamen oder weisen auch mal auf die Beschaffenheit der Strecke hin, wie „Leiden ohne Ende“ oder „Vorsicht, Treppepe“ . Segmente können einander überlappen, auf jeder Art Untergrund und in jede beliebige Richtung verlaufen.

Einige Segmente meiner Hausstrecke sind so beliebt, dass sie schon von Zehntausenden Radfahrern getrackt wurden. Ich habe zwar nicht den Ehrgeiz, der schnellste Radfahrer auf Strava zu werden, doch es ist wirklich interessant, wie ich mich im Vergleich zur Community mache und wer eine ähnliche Strecke fährt wie ich.

Beispiel: In meinem Segment „Comm.MassAve-Arlington“, einer rund 1,6 Kilometer langen Allee, die bis zum Boston Public Garden führt, liege ich mit meiner Zeit von 3:33 Minuten auf Rang 1.263 von insgesamt 3.882 Fahrern. Die schnellste Person, die dieses Segment jemals aufgezeichnet hat, war eine Minute, neununddreißig Sekunden schneller als ich. Echt beeindruckend!

Was ich eigentlich mit all dem sagen will: Ich liebe Strava. Die App macht Spaß und sie motiviert mich, meine Grenzen auszutesten.

Doch es gibt ein großes Problem. Um meine Fahrten zu tracken, habe ich immer meinen Withings Aktivitätstracker und Health Mate verwendet. Ich finde es super, dass man vorm Losfahren einfach nur einen Knopf an der Uhr drückt, ohne das Handy aus der Tasche wühlen und eine App aufrufen zu müssen. Um Strava genauso einfach nutzen zu können, hätte ich einen separaten Tracker benötigt, der vielleicht sogar noch teurer gewesen wäre als die Steel HR. Und mit zwei Apps zu tracken, stelle ich mir nervig vor. Meine Daten sollen in beiden Systemen vorhanden sein, aber ich möchte morgens nicht noch mehr Handgriffe ausführen müssen oder vor einer guten Fahrt vielleicht sogar vergessen, eine der Apps zu aktivieren. Zum Glück hat sich dieses Problem in Luft aufgelöst, denn Strava kann jetzt in Health Mate integriert werden!

Ich habe mein Health Mate Konto und mein Strava Konto miteinander verknüpft, sodass all meine Fahrten automatisch mit Strava synchronisiert werden und alle Funktionen beider Apps über einen einzigen Knopfdruck zur Verfügung stehen. In Health Mate kann ich nun meine Herzfrequenz, den Kalorienverbrauch und die Fahrtzeit einsehen und über Strava habe ich die Möglichkeit, meine Leistung zu tracken, um sie in bestimmten Segmenten weiter zu verbessern, und mich mit Freunden zu messen. Haben Sie Ihr Health Mate Konto schon mit Strava verknüpft? Worauf warten Sie noch? Es ist das Beste aus beiden Welten!

Danke, Sam! Möchten Sie Strava und Health Mate miteinander verknüpfen? In unserem Post erfahren Sie, wie Sie Strava in Health Mate hinzufügen können.

Sam Archer

Sam Archer is HR & Workplace Resources Manager for the Withings Cambridge, MA office. Time he saves by biking to work is spent cooking and watching Bollywood movies with his wife and their son. Follow Sam on Twitter for sporadic commentary on biking, transit, and cities.
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